21. Mai 2018

Endgültig über die Wupper

Als ich im März den Bahnhof Marienheide erreichte, schneite es. Jetzt, nach fast dreistündiger Bahnfahrt, strahlend blauer Himmel und angenehme 20 Grad. Die letzten Kilometer des Wupperwegs stehen an, und vom Bahnhof aus ist es auch gar nicht so weit bis zum ersten Schild mit der Sechser Raute. 


Der Weg führt zur Brucher Talsperre, ein Stückchen an ihr entlang und weiter durch ein großes Waldstück bis nach Holzwipper. Dort geht es ein letztes Mal über die Wupper und nach Börlinghausen, den Quellort. Hier entspringt, idyllisch im Vorgarten eines Gasthof es, in einem kleinen Tümpel die Wupper. 

Doch weiter geht es, nächstes Ziel ist Meinerzhagen, wo der Sauerland Höhenflug beginnt. Meinerzhagen ist relativ ausgestorben für einen Samstag Nachmittag, und so laufe ich zum Parkplatz Schallerhaus, wo der Höhenflug offiziell beginnt. Eine kurze Rast mit Blick auf die Skischanzen, auf denen trotz Schneemangel reger Betrieb herrscht, dann der erste  Kilometer Höhenflug , bis der Weg zum Hotel abzweigt.

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